Wie können die Borkum-Turniere moderner werden? Welche Strukturen haben sich bewährt, wo gibt es Veränderungsbedarf und welche neuen Ideen können das Turnier langfristig weiterentwickeln? Mit diesen Fragen beschäftigten sich 15 Helfer bei einer gemeinsamen Nachbesprechung und einem ThinkTank rund um die Zukunft der Borkum-Turniere.
Für das Treffen kamen Helfer aus unterschiedlichen Regionen in Präsenz zusammen und nahmen dafür teilweise weite Anreisen auf sich. Im Mittelpunkt stand bewusst nicht nur der klassische Rückblick auf das vergangene Turnier. Stattdessen sollte der Tag vor allem Raum schaffen, um gemeinsam nach vorne zu denken und konkrete Ideen für Borkum 2027 und darüber hinaus zu entwickeln.
Vom Rückblick zum gemeinsamen ThinkTank
Nach der Begrüßung startete der Tag mit der Vorstellung des Konzepts und der gemeinsamen Zielsetzung. Dabei ging es zunächst darum, einen Überblick über die aktuelle Situation der Borkum-Turniere zu schaffen. Ein wichtiger Bestandteil waren auch die Finanzen und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die bei der zukünftigen Entwicklung des Turniers berücksichtigt werden müssen.
Anschließend ging es in die eigentliche Arbeitsphase. Die 15 Helfer wurden in verschiedene Arbeitsgruppen aufgeteilt und beschäftigten sich intensiv mit unterschiedlichen Themenfeldern. Bestehende Abläufe wurden hinterfragt, Herausforderungen identifiziert und neue Ansätze entwickelt.
Dabei stand ausdrücklich auch die Frage im Mittelpunkt, wie Borkum moderner gestaltet werden kann, ohne den besonderen Charakter und die Tradition der Turniere aus den Augen zu verlieren.
Ideen entwickeln, diskutieren und konkretisieren
Nach der Arbeitsphase stellten die einzelnen Gruppen ihre Ergebnisse im Plenum vor. So konnten die Ideen nicht nur präsentiert, sondern gemeinsam diskutiert, ergänzt und weiterentwickelt werden.
Die unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven der Helfer spielten dabei eine besondere Rolle. Viele von ihnen kennen die Borkum-Turniere seit Jahren und wissen aus erster Hand, was gut funktioniert, wo Herausforderungen bestehen und an welchen Stellen neue Impulse sinnvoll sind.
Aus zahlreichen einzelnen Gedanken entstanden so erste konkrete Ansätze für die weitere Planung.
Der Blick richtet sich auf 2027
Zum Abschluss wurden die Ergebnisse zusammengeführt und in einen ersten Gesamtfahrplan für 2027 überführt. Damit endet der Prozess allerdings nicht mit der Nachbesprechung. Die entwickelten Ideen bilden vielmehr die Grundlage für die kommenden Monate, in denen die einzelnen Themen weiter ausgearbeitet und Schritt für Schritt in die Planungen für die nächsten Borkum-Turniere einfließen sollen.
Ein besonderer Dank gilt allen 15 Helfer, die sich die Zeit genommen haben, ihre Erfahrungen, Ideen und Perspektiven einzubringen – und dafür teilweise eine weite Anreise auf sich genommen haben.
Denn eines wurde an diesem Tag besonders deutlich: Borkum lebt nicht nur von seinem Strand, dem Beachvolleyball und der besonderen Atmosphäre. Borkum lebt vor allem von den Menschen, die bereit sind, das Turnier gemeinsam weiterzuentwickeln und zu gestalten.








