NWVV-Boys holen Silber beim Meck-Pomm-Cup 2026 

NWVV-Boys holen Silber beim Meck-Pomm-Cup 2026

Was für ein starker Auftritt unserer Jungs beim diesjährigen Meck-Pomm-Cup in Schwerin! Auf ihrem Weg ins Finale besiegten sie in der Vorrunde Hamburg (3:0; 25:19, 25:19, 25:23), Sachsen-Anhalt (3:0; 25:17, 25:14, 25:23). Gegen den späteren Turniersieger Sachsen verlor das Team um das Trainerteam Christoph Schimansky und Uwe Wallenhorst im besten Turnierspiel denkbar knapp in den Sätzen mit 0:3 (25:27, 23:25, 22:25)Souverän wurde im Viertelfinale der Gruppendritte der Parallelgruppe Gastgeber Mecklenburg-Vorpommern mit 2:0 (25:20, 25:20) besiegt. Das Halbfinale am Sonntagmorgen gegen den WVV war an Dramatik kaum zu überbieten. Am Ende setzten sich die Jungs aus Niedersachsen und Bremen glücklich mit 2:1 (25:16, 21:25, 20:18) durch. Sachsen entschied das zweite Halbfinale mit 2:0 gegen Brandenburg, so dass das Finale eine Neuauflage der Vorrunde war. Auch dieses Mal behielten die Sachsen knapp mit 1:2 (24:26, 25:15, 10:15) die Oberhand.  

Die Kadertrainer zeigten sich sehr zufrieden mit der Leistung ihres Teams:  
„Das Turnier diente der Standortbestimmung. Die Jungs setzten die vorgegebenen Schwerpunkte sehr gut umIn der Vorrunde kamen alle Spieler zum Einsatz, iden Finalspielen wurden spannende und hochklassige Spiele geboten 

Ein großer Dank geht an alle Eltern und den Gastgeber, der wieder ein tolles Turnier organisiert hat.“  

NWVV-Ladies belegen Platz 7 beim Meck-Pomm-Cup 2026

Früh platze ein Reifen eines Mietwagens bei der Hinfahrt vor dem Treffpunkt in Bremen, doch leider recht spät spielerisch beim weiblichen Kader bei der 22. Auflage des Meck-Pom-Cups in Schwerin. Trotz starker Sätze gegen die Auswahlmannschaften des Westdeutschen Volleybandes (WVV) mit 23:25, 18:25 und 23:25 sowie des Thüringer Volleyball-Verbandes (TVV) 25:18, 16:25, 21:25 brachte vor allem die Annahmeleistung unsere Jahrgänge 2011 und 2012 ins Wanken. „Gerade gegen Thüringen mit dem starken ersten Satzerfolg im Rücken müssen wir das Spiel konzentrierter und fokussierter zum Abschluss bringen“, meint Landeskadertrainer Philipp Kremin und ergänzt: „Wir kassieren zu häufig Aufschlagserien, dann kippt das Spiel.“ Nach zwei Niederlagen am Freitag platze zwar kein Reifen aber der spielerische Knoten, als man gegen den späteren Turniersieger und Gastgeber zunächst deutlich die ersten zwei Sätze abgab (12:25, 12:25), im dritten Satz aber vor allem durch die starke Blockleistung den Satz einfuhr mit 25:19 (In der Vorrunde wurden stets drei Sätze gespielt, der Dritte startete bei 10:10). Beim letzten Spiel der Vorrunde gegen den Hamburger Volleyballverband (HVbV) verschlief die Auswahl zwar den ersten Satz (20:25), konnte sich aber in der Folge deutlich steigern und das Spiel erfolgreich einfahren (25:18, 25:16). Im Spiel um den Einzug zu Platz 5 am Sonntag ließ der Gegner aus Brandenburg (BbVV) nicht viel zu. Zu viele Eigenfehler und die fehlende Konsequenz in den einzelnen Aktionen verunsicherten das Team. Nach der Niederlage gegen den BbVV (17:25, 15:25) traf man zum Abschluss auf die Reserve des Meck-Pom-Verbandes, die mit ihren Jüngeren antraten. Auch der NWVV spielte auf 5 Positionen mit dem Jahrgang 2012 und siegte am Ende nervenstark 25:22, 25:21 – Platz 7 von 10. „Insgesamt ist die Platzierung nicht das, was wir uns vorgenommen haben“, lautete das Fazit von Kremin: „Wir werden beim Landesligaspieltag nochmal viel in den Bereichen Aufschlag/Annahme investieren und hoffen mit Blick auf die Meisterschaftsrunden, dass unsere Talente bis zum Bundespokal im Mai top drauf sind.“ Hoffentlich ohne Reifenpanne, dafür mit früherem geplatztem Knoten im Spiel. 

 

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